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Nordic Walking Tipps

1. Trainieren Sie ganzheitlich
Gestalten Sie Ihren Bewegungsplan vielfältig. Gerade Anfänger bewegen sich oft einseitig. Abwechslung macht nicht nur mehr Spaß, sie verhindert auch Bewegungsmonotonie. Um dies zu verhindern, machen Sie ein- bis zweimal pro Woche Nordic Walking und ein- bis zweimal eine andere Sportart. Tewa Radfahren, durchaus auch Tennis oder Golf. Auch eine Kombination des Nordic Walking Programms mit Kräftigungs-, Dehn- und Koordinationsübungen ist zielführend.

2. Spaß muss sein
Nordic Walking ist eine Spaß-Sportart, die für Entspannung sorgt und ein Naturerlebnis bietet. Das Empfinden dieses Genusses hängt zum großen Teil davon ab, wie Sie das Nordic Walking erlernen oder welchen Zugang Sie dazu finden. Daher ist es empfehlenswert, zu Beginn einen Kurs zu absolvieren. Um die richtige Technik und die optimale Trainingsgestaltung zu erlernen.

3. Nordic Walking ist für alle Zielgruppen geeignet
Nordic Walking ist eine Sportart, die durch den Einsatz der Stöcke, die Gelenke und Muskeln optimal entlastet und somit auch einen sanften Einstieg in ein durchdachtes Ausdauerprogramm bietet. Es eignet sich besonders für Menschen, die einige Kilo zu viel mit sich rumschleppen und/oder lange Zeit nicht mehr trainiert haben, durch Gelenkschädigungen auf sanfte Sportarten zurückgreifen müssen.

4. Nordic Walking ist Dreifach-Fitness
Nordic Walking bedeutet Ausdauer, Kraft und Koordination und zählt zu den Ausdauersportarten. Sportmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass Laufen, Nordic Walking, Rad fahren, Mountainbiking, Schwimmen oder Skilanglauf und Schneeschuh-Spaziergänge im Winter eine sehr gute gesundheitsfördernde Wirkung haben. Beim Ausdauersport überwiegt der Spaß, er ist beinahe bei jedem Wetter durchführbar und kann alleine oder mit dem Partner betrieben werden. Nordic Walking kann auch ohne hohe Intensität betrieben werden und ruft trotzdem die positiven physiologischen Auswirkungen hervor. Die leichte Erlernbarkeit, die Trainingsdurchführung in jedem Lebensalter, die Schonung des Bewegungsapparates und die wenig umfangreiche Ausrüstung machen Nordic Walking immer mehr zum Volkssport. Auch eine Intensitätssteuerung über die Pulsfrequenz ist möglich.
Durch den Stockeinsatz wird nahezu die gesamte Muskulatur beansprucht, vor allem aber Rücken-, Schulter- sowie Nacken- und Brustmuskulatur. Auch die Koordinationsfähigkeit wird durch den gleichzeitigen Einsatz von Armen, Beinen und Stöcken perfekt geschult.

5. Wer sich Ziele setzt, kennt den Weg
Machen Sie sich vor Beginn Ihres Trainings bewusst, warum und wofür Sie trainieren und setzen Sie sich klare und erreichbare Ziele. Nur so können Sie Ihren Erfolg überprüfen. Haben Sie größere Ziele, stärken Teilziele die Motivation und man bleibt konsequenter.

6. Zuerst zum Arzt
Eine Untersuchung vor Trainingsbeginn kann nie schaden. Das tut nicht weh, räumt aber die Wahrscheinlichkeit auf etwaige gesundheitliche Unannehmlichkeiten schon vorab aus dem Weg.

7. Eile mit Weile
Tasten Sie sich an das Nordic Walking-Training langsam heran, nach Möglichkeit mit einem Trainer. So erlernen Sie von Beginn an die richtige Technik, Muskeln und Gelenke werden nicht unnötig falsch belastet.

8. Zu große Belastungssteigerung vermeiden
Wenn Sie Ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern möchten, steigern Sie zunächst immer nur den Umfang Ihrer sportlichen Betätigung, erst später die Intensität. Es ist besser, zuerst länger und öfter zu walken, als immer schneller. Der Körper bereitet sich so auf größere Belastungen vor und Sie erzielen einen größeren Trainingserfolg.

9. Trainingseinheiten über die Woche verteilen
Für den Anfänger ist es ideal, das Trainingspensum gut über die Woche auf drei oder vier Einheiten zu verteilen. Zwei oder drei Tage intensives Training überfordern beim Einstieg ins Training den Körper. Der Organismus braucht eine Erholungsphase von ein bis zwei Tagen beim Einstieg in die sportliche Betätigung. Ohne Sportstress ist die Voraussetzung für eine gewünschte Leistungssteigerung günstiger.

10. Fair Play! Gruppentraining ist kein Wettkampf
Nordic Walking in der Gruppe zu trainieren ist natürlich schöner. Allerdings besteht die Gefahr, sich zu immer größeren Leistungen anzuspornen. In der Gruppe ist es sehr wichtig, sein persönliches, individuelles Leistungsvermögen zu berücksichtigen. Gerade beim Nordic Walking erreicht man eine höhere Intensität weniger über das Tempo, als viel mehr über die Dynamik des Stockeinsatzes.